Update für die digitalen Stromzähler

Shownotes

Smart Meter der nächsten Generation: Warum die Netz Oberösterreich jetzt aufrüstet

Smart Meter sind längst ein zentraler Baustein der Energiewende. Sie schaffen die Grundlage für Photovoltaik, E-Mobilität, Energiespeicher und Energiegemeinschaften. Die Netz Oberösterreich zählt zu den Pionieren in Österreich und hat bereits vor vielen Jahren auf intelligente Stromzähler gesetzt. Nun steht der nächste große Schritt bevor: ein umfassendes Smart-Meter-Upgrade.

In dieser Folge spricht Wolfgang Denk mit Markus Flohberger, Projektleiter des SmartMeterUpgrade-Projekts. Gemeinsam beleuchten sie, warum ein Upgrade notwendig wird, welche neuen technischen Möglichkeiten die nächste Smart-Meter-Generation bietet und warum offene Standards, moderne Kommunikationstechnologien und Cybersicherheit dabei eine immer wichtigere Rolle spielen. Außerdem geht es um die Frage, warum der frühe Einstieg von Netz OÖ heute ein entscheidender Vorteil ist und wie das digitale Messwesen die Energieversorgung der Zukunft unterstützen wird.

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00:00:04: Der Hochspannungspotkast der Netz Oberösterreich.

00:00:06: Hochspannen

00:00:07: das rund

00:00:08: um ihren Stromanschluss!

00:00:12: Herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe des Hochspanungs-Podcasts, mein Name ist Wolfgang Denck, ich bin Presse-Sprecher Danez Obersteich und spreche mit Experten über den Stromnetz und ihre Stromversorgung.

00:00:22: In Österreich stand in den vergangenen beiden Jahren bei den Netzbetreibern die Installation der intelligenten Stromzähler im Mittelpunkt.

00:00:29: Mittlerweile ist der Großteil der Haushalte mit diesen digitalen Messgeräten ausgestattet.

00:00:33: Bei der Netz Oberösterreich waren wir bereits seit Mitte der Jahrzehnte dabei, ein digitales Messsystem aufzubauen.

00:00:39: Der Ausdrucktailer wurde zwischen dem Jahrzehn und dem Jahr zwanzig durchgeführt.

00:00:44: Jetzt bereiten wir ein großes Update vor – das Gesamtsystem wird leistungsfähiger, moderner und letztlich günstiger!

00:00:50: Mein heutiger Gast ist Markus Vloberger.

00:00:52: Er kommt aus der Abteilung Mittering und er ist der Projektleiter des SmartMeter Upgrade Projekts.

00:00:56: Markus herzlich willkommen im Podcaststudio!

00:00:59: Hallo Wolfgang, danke für die Einladung!

00:01:22: sprechen über SmartMeter, was sind denn SmartMeters?

00:01:25: vielleicht das grundsätzliche Einstiegsfrage und warum sind die für die Energieversorgung und für die Energiewende letztlich so wichtig?

00:01:33: Also SmartMete sind elektronische Ziele mit Kommunikationen.

00:01:37: Das sind einfach genaue Messgeräte und dem Vergleich zu den früherigen Ferrari-Zielern einfach eine höhere Datengranulität haben und auch mehr Messwerte zur Verfügung stehen wie auf Spannungswerte oder Kosinus IV oder was auch immer mal das benötigt.

00:01:55: Weiters am Sekundenschnittstelle, wo auch dann in fast Echtzeit Daten übertragen werden können?

00:02:00: Oder sich um eine Abschaltung der Einrichtung oder Relais, wo wir Lasten damit steuern können?

00:02:04: Also

00:02:05: vielleicht als für die Kunden oder für die Zuhäuerenden als Information, die.

00:02:10: die Kundendaten in Echt Zeit werden nicht an den Netzbetreiber übermittelt sondern die Kunde selber am Smart-Meter direkt abgreifen und ins einen System vorarbeiten.

00:02:17: Genau!

00:02:18: Über die Ferne sind wir jetzt nicht an Echtzeittaten interessiert kommunikationstechnisch mit den verwendeten Technologien nicht möglich.

00:02:24: Da werden nur Tageswerte oder fünfzehn Minuten Werte übertragen, aber der Grund, dass wir die Möglichkeit haben seine Heimautomatisierungssysteme damit zu füttern, damit er sein Haus optimal regeln kann.

00:02:37: Kennen wir sagen wie viel Smart-Meter haben wir denn jetzt im Netz der Nezobus-Dreiche im Einsatz?

00:02:41: Ja

00:02:41: es sind circa sechsechzigtausend Smartmeter die wir haben.

00:02:45: Und welche Rolle spült dieses SmartMeter jetzt tatsächlich bei der Verwendung von Photovoltaik oder so erneuerbaren Energieranlagen und Patrickspeichern und diesen Dingen?

00:02:54: Früher sag ich mir, sowohl mal eher ein bisschen im Blimpverkund unterwegs.

00:02:58: Und wenn man neue Sachen braucht hat zum Beispiel die Befaunlage da hat man einen anderen zusätzlichen Zähle installiert müssen.

00:03:04: Das kann man alles mit einem Ziel machen.

00:03:07: Aber die SmartMieter, die ermöglichen eigentlich wirklich die Integration von Befaulagen, von den Elektroautos und fahren den Speichern, weil wir jetzt das Netz viel besser sehen können was drin passiert.

00:03:20: Und dann kann man sagen ja das ist ja nicht möglich dass man auf der BV Anlage installieren kann und etwas zusammenbringt.

00:03:25: Wir haben da ein Funktionsdeck gehabt wo wir die Spannungswerte also aggregiert haben und uns angeschaut haben und es hat uns damals sehr geholfen wie dieser Boom auf die bv-Anlagen war, dass wir entscheiden können isst er an dem Strang was möglich oder nicht, kehrt er das Netz verstärkt?

00:03:39: Oder kehrte er drauf ausgetauscht?

00:03:41: Wenn man das jetzt mit kommunizialen Zählen gemacht hat, ist eine Mahlweise immer noch berechnet worden und abgeschätzt worden.

00:03:50: Und da haben wir nicht mehr sehr viele Reserven dazu eingeben müssen und so ist es einfach mittends mal mittendlich viel besser und dass man es nicht effizienter führen kann.

00:03:58: Jetzt haben wir in der Einleitung schon gehört, wir waren also nicht sowas durch einer der ersten Netzbetreiber die eben mit der Installation dieser Smart-Meter begonnen haben.

00:04:09: Vielleicht, wenn wir da zugeschauen, kannst du uns erklären wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist, dass wir doch so bald im Vergleich zueinander mit diesem Rollout von diesen digitalen Zählern angefangen haben?

00:04:20: Ich glaube das ist sicher daran gelegen an den Handlagdörren die damals bei uns im Haus tätig waren und sehr visionär unterwegs wurden.

00:04:28: aber es hat auch wirtschaftliche Überlegungen gegeben.

00:04:31: Es ist so gewesen als wir damals unser Rundsteueranlage erneuen haben müssen.

00:04:36: Und wir haben uns dann gleich gedacht, das kann man auch mit smarten Geräten die was Teilfam Smart Midasystem machen.

00:04:42: Das hat uns da am Vorteil gebraucht.

00:04:45: Andere Netzbetreibertauschen haben jetzt trotz der Smart Mida immer noch die alten Rundsteinlagen zum Beispiel im Feld und das haben wir damals schon.

00:04:52: Die Idee gehabt ist mit Abtürkern uns dort an Kosten zu sparen damit man nicht wieder eine alte Technologie investieren muss.

00:04:58: Weiters haben wir natürlich erkannt, man braucht die Kunden nehmen ablesen brauchen sie hinfahren Man kann die Zähler dann spären, entsperren beim Kundenwechsel.

00:05:06: Also beim Umzug oder Einzug damit es so keine Probleme gibt und wie man da auch erkennt auf die logistischen Herausforderungen sind besser zu bewältigen.

00:05:13: früher haben wir so circa dreißig unterschiedliche Zähltypen gehabt und das haben wir dann alles mit allen Zähletypen gemacht was die Logistik viel einfacher gemacht hat.

00:05:23: Hier kommen noch viele Rascher auf Probleme oder Fehler im Letzt drauf.

00:05:27: also ein Oberskollege von mir hat sehr Doppelhaushälfte zum Beispiel gekauft und ist dann darauf gekommen dass das einfach falsch angeschlossen war, dass über Jahre eigentlich der Nachbar sozusagen den Strom vom anderen zweit hat und umgekehrt.

00:05:39: Und wenn es mal im Mieter haben wir so gesehen, wenn man dann die vierten Stunden einen Postprofil anschaut und sagt, das kann nicht sein oder da haben wir wieder die Kundenschnittschritte, die Daten ausliest und da mache ich auch viel Sachen drauf gekommen was auch gut ist und auch gut für ein Kunden.

00:05:51: Und auch damals schon, also ob es in den Fünffungen begonnen hat mit dem Projekt, anscheinend sehr viele Sachen drin gewesen eben für die Netzplanung und für die Netzanalyse aggregierten Spannungswerte von denen gesprochen haben oder andere Analysen, die uns einfach helfen, dass wir das Netz besser planen können und besser führen können.

00:06:09: Markus, welche Vorteile hat denn diese Pionierrolle, die wir da in dem Smart-Mieterbereich eingenommen haben letztlich für die Kunden gehabt?

00:06:17: Also wie gesagt, die Kunden haben auch die Vorteile vom Smart-Meeter nutzen können, wie zum Beispiel sei es die Kundenschutzstelle durch die höhere Granularität und auch dass sie die Daten zur Verfügung gestellt bekommen im Netzpartal, bei der das Kosmos zur Verfügung stellt wird.

00:06:34: Sehen Sie dann umso viel mehr Transparenz über Ihren Stromverbrauch, den man früher nicht gehabt hat.

00:06:40: So kann man Dinge identifizieren, sei es da eine Wärmepumpe sich falsch einschalten oder irgendeine Pumpe durchlauft.

00:06:48: Ich habe selbst gehabt, bei mir ist eine Pumppe im Haus, eine Brunnenpumpe, dort ist es mentil also der Schalter kaputt.

00:06:55: Das hat nicht mehr auf Druck reagiert, sondern ist durchgelaufen.

00:06:57: die Punktbei.

00:06:58: Achtung, das war permanent.

00:06:59: Habe ich beim Lastprofil gesehen?

00:07:01: Achtungen und Wartius permanent daraus an der Stängel oder was nicht?

00:07:03: Und damit raufkommt, dass es eine Punktbeis ist.

00:07:05: Also die Grunde haben einfach... Was eigentlich die erste Nutzen war, einfach viel mehr Transparenz über einen Strom kriegt weil einfach diese Ware, diese Kilowattstunde, was wir an die Grundde sozusagen den so verfügen stellen.

00:07:19: Einfach die Kunden so wenig sagt, weil bei einem bekannten Beispiel Beim Auto basiere ich wie viele Liter auf und der Kilometer braucht, aber wie viel Strom jemand in den Jahr verbraucht, das kann wir.

00:07:28: Und damit ist es nicht schlecht, dass man sich mit dem Thema so anders setzt.

00:07:32: Warum startet denn die NetRow jetzt schon ein Upgrade-Projekt?

00:07:36: Waren die anderen Netzbetreiber, wenn wir zuerst gesagt haben, die letzten zwei Jahre intensiv beim ersten Rollout waren und bei uns ist das schon wieder quasi überholt.

00:07:45: Was hat's da für einen Hintergrund?

00:07:48: Wir waren sehr früh dran, muss man sagen.

00:07:51: Wie gesagt... Zwar aus dem Fünfen im Brecht begonnen, dann dort aus den Zehensamten öfteren Roller gestartet.

00:07:57: Der war es dann aufgrund der Gesetzung für Ordnungen die gekommen sind und unterbrochen worden ist und damit aufgenommen worden ist.

00:08:04: Und wir haben damals einfach gewisse Dinge... Mein System ist von zugeschneidert worden, was man sagen kann ganz klar!

00:08:10: Wir haben einfach gewissen Dinge zum Markt noch nicht gegeben.

00:08:14: Wenn wir das sagen, wir haben uns viele Dinge selbst umgesetzt wie so ein Mitter-Datameinschmentsystem Dementsprochen, dass wir gern nicht hapt hätten.

00:08:23: Es hat es nicht gegeben, darum habe ich das selbst gemacht.

00:08:26: und jetzt ist jetzt an der Zeit, dass man diese Dinge einfach mal erneuert um sie zukunftswid zu machen.

00:08:34: Man muss zum einen sagen, der Lieferant des bestehenden Systems entwickelt das nicht mehr weiter.

00:08:39: Das ist ein Grund, wieso wir uns öffnen müssen und dass man auch andere Systeme integrieren kann.

00:08:47: aber wir sind, muss ich sagen, auch nicht die einzigen uns jetzt beschäftigt, dass wir ein neues zentrales System ausstellen.

00:08:52: Wir haben die anderen Netzbetreiber schon gemacht, da sind wir gerade dabei.

00:08:58: Aber wir haben gerade begonnen eine Ausstärkung zu machen für Ziele für den Massenrollout.

00:09:03: oder werden andere Netzbetrieber hoher und in den nächsten Jahren folgen?

00:09:05: Es ist nicht so das wir mit den Zielen, die sind jetzt viel früher als alle anderen tauschen müssen sondern wir sind jetzt vor allem dabei.

00:09:12: aber die anderen werden auch die Ziele tauschen müssen.

00:09:14: Ein zentrale System muss man einfach erneuern wie gesagt weil es damals gar nicht gegeben hat noch.

00:09:19: Und jetzt müssen wir uns einführen, damit man dann einfach möglichst einfach unterschiedliche Technologien integrieren können.

00:09:27: Das heißt wir haben ja jetzt bei diesen elektronischen Zellen das sind ja trotzdem nichts anderes als wie kleine Computer.

00:09:33: die werden wir dann an die zum Taschen sein und in den zwanzig Jahren im Einsatz gehabt haben.

00:09:37: Das ist für so ein Computerbauteiler eine ordentliche Laufzeit.

00:09:45: Und es sollte ja trotzdem immer wieder regulatorische Veränderungen geben, also auf die wir Rücksicht nehmen müssen.

00:09:52: Welche neuen Anforderungen müssen dein modernes MAP-Metosystem jetzt können, das sie früher noch nicht können haben müssen?

00:09:59: Zum einen was gefordert wird eben dass die Daten mittel von allen Ziele in einer hohen Kranularität eben in diesen fünfzehn Minuten Lastprofin ausgelesen können werden müssen.

00:10:10: Also Flächendecken für alle Kunden.

00:10:13: Es gibt eine neue Grundtischstelle Was auch gut ist, weil sie jetzt ziemlich konkret definiert wurden welche Daten wie ausgegeben werden.

00:10:21: Weil jetzt ist es leider in Österreich so dass jedes Bundesland eigene Kunden nicht gelaut was auch für Entwicklungen für Firmen schwierig macht und auch für den Kunden dies jetzt definiert worden.

00:10:31: Es ist ein Last-Menschment vorgesehen für die Reliefausgänge als unser Ziele hat zum Beispiel keine solche Reliefausgänge.

00:10:37: wir haben das Lastmenschment über das Lachtschaltgericht gemacht Und die Leistungsbegrenzung die früher gefordert war in eine Richtung als so in Bezug, sondern auch in die Wifferung notwendig.

00:10:48: Ein Beispiel ist noch der maximale Leistungsmittelwert – das ist sozusagen auch eine neue Anforderung, die unser alter Ziel zum Beispiel kann aber vielleicht auch manche neue Ziele nicht.

00:10:59: und genau aus diesem Grund ist es für ein anderes Betrieb zum Beispiel auch notwendig, dass sie gewisse Anpassungen an Systemen machen.

00:11:07: Und nachdem wir jetzt ein paar Anpassionen machen müssen und vielleicht unsere derzeitige Ziele nicht alle Anforderungen in der Zukunft bedienen kann, aus heutiger Sicht sehen.

00:11:16: War es ein Fehler, dass man so früh auf dieses Math-Meter-Technologie gesetzt hat oder ob wir da in all diesen Jahren wertvolle Erfahrungen sammeln können?

00:11:26: Oder die uns jetzt in der In der Zukunft dann trotzdem weiterhüpfen können?

00:11:31: Also ist ja auf keinen Fall letztendlich eine Fehlentscheidung muss man sagen.

00:11:35: Wir haben über Jahre einen Wettbewerbsvorteil ganz klar gekroppt effizienten Netzbetrieb führen können.

00:11:44: Und auch in der Planung, an und aufgrund der Effizienz hier war die Netze Österreich über mehrere Regelungsberuhen zu den Spitzenreitern in der E-Kontrolle einen großen Benchmark gezählt, das ist auch bei mir einfach den Netzbetriebs sehr effiziente fühlen können.

00:12:01: Wir haben einen enormen Knowhowaufbau gehabt was uns auch jetzt hilft bei der nächsten Generation.

00:12:07: Das haben wir schon viele Jahre gehabt und man sieht es beim Geschmacktenbericht von der E-Kontrolle, wir haben auch eine der höchsten Datenverfügbarkeiten.

00:12:17: Das haben wir gesehen dass uns diese Frühstatt da auch sehr viel Erfahrung gebracht hat wie man so ein System dann zu führen hat und auch natürlich hat es uns in Möglichkeit gegeben durch unsere Erfahrung in der Branche mitgestalten zu können.

00:12:30: Markus kannst du vielleicht nochmal darauf eingehen?

00:12:32: warum kennen denn bestehende SmartMeter Systeme manche Funktionen die halt gefordert waren werden einfach noch nicht?

00:12:40: Konkret unser System meinst, ist es so die nicht sowohl Österreich als auch damals das System nach den eigenen Anforderungen also noch bevor irgendeine gesetzliche Grundlage da war gestaltet und dabei ist nie vorgesehen dass wir zum Beispiel von allen Kunden die Glasprofile auslesen.

00:12:55: Für uns war es wirtschaftlich genug gewesen wenn man einmal im Monat eine Rechnung sozusagen eine Ablösung gemacht hätte für eine Rechter oder?

00:13:03: Für uns wäre es ausreichend gewesen wenn wir den Zähler einmal im monat ausgeliesen hätten den Kunden eine Rechnung gelegt hätten.

00:13:11: Das ist ein Beispiel bei unserem System konkret, aber es kommen zu sagen immer neue Anforderungen hinzu einfach.

00:13:17: Es hat sich halt sehr einfach geändert im Vergleich beim Verreichszähler was ein mechanischer Zähler war wo er eine Scheibe gedreht hat und das ist jetzt trotzdem ein komplexes System.

00:13:28: wie gesagt der kleine Minicomputer der da draußen im Feld ist, wo die Bauteile altern, wo sich auch die Kommunikationstechnologien permanent ändern.

00:13:37: Die Anforderung an die Datenverfügbarkeit steigt da permanent.

00:13:41: Wie gesagt, damals hat er nicht so ausreichend gesagt für uns reicht es euch einmal im Monat.

00:13:45: wenn wir die Werte ausrechnen ist das völlig ausreichende.

00:13:47: wir brauchen keine vier Verstandenwerte.

00:13:49: Wir können es liefern für kundene Interesse daran haben und wenn man sich jetzt frohli holen muss ist es natürlich für gewisse Kommikationshörigen dann eine Herausforderung oder auch für die Zentralsysteme die was ich damals vor zwanzig Jahren design warnt.

00:14:02: Jetzt hast du es angesprochen und du bist ja schon sehr lang mit diesen Smart-Mietern befasst.

00:14:09: Welche technologischen Entwicklungen hat es denn da in den letzten zehn, fünfzehn Jahren gegeben die Sie jetzt eigentlich grundlegend verhindert haben?

00:14:14: zu dem wie wir damals das System geplant haben?

00:14:20: So bei uns war's so dass wir das System auf uns marschneiden haben lassen und das ist zwar ein Vorteil weil es ein extrem optimiertes und effizientes System ist aber der Nachteil ist es ist propretär Und es kann jetzt nichts anderes integriert werden, kein anderes System in unser bestehendes System.

00:14:39: Der Wandel war dann ein bisschen so dass andere Netzbetreiber gesagt haben sie wollen sozusagen Interoperabilität haben im Feld draußen da sind nicht nur Abhängsinn von einem Hersteller.

00:14:47: Das waren zwar ein bisschen die Interoperabelität was kommen ist.

00:14:50: Es hat sich etwas bei der Kommunikationstechnologie getan das haben neue Standards am Markt aufgedaucht sei es damals.

00:14:57: es ist also in den zwanzig zehner Jahre.

00:15:01: Also damals sind andere Technologien aufgedaucht, wie zum Beispiel das Prime PLC oder das G-III PLC und jetzt G-II Hybrid.

00:15:13: Was ist nicht nur PLC sondern mit einem RFM S sozusagen noch auch nur kombiniert ist?

00:15:18: Es hat sich ja auch bei dem Mobilfunktechnologien viel getan.

00:15:21: Früher waren aus unserer Erfahrung mit unseren ZFH-Zählern einfach die Mobilfungtechnologie da alles nicht so gut.

00:15:29: Da gibt es auch neue Technologie, wie das Narrowband ROT die einfach es verbessern sollen für den Netzbetreiber, dass wir sagen eine höhere Datenverfügbarkeit erreichen können.

00:15:40: Das hätte ich logisch auch sehr viel getan.

00:15:44: Man sieht ja auch jetzt bei Smartphones.

00:15:46: früher hat man ein Kabel-Telefon gehabt, das hat man dann so ans Gehör daheim schnell gehabt und jetzt tauscht man doch öfter mal dann der Smartphone weil es einfach zu viele ändert und so.

00:15:58: Du hast jetzt schon das Thema Sicherheit ein bisschen angesprochen.

00:16:02: und da das Thema Kommunikationstechnologien, wie wichtig sind diese zwei Themen?

00:16:09: Und wie wichtig ist dort dieses Thema Hersteller Unabhängigkeit.

00:16:15: Was hat es für die ein paar unterschiedliche Sachen?

00:16:17: Zum einen einmal bei der Security hat sich natürlich etwas getan, wenn man jetzt zu zweitausendfünf zurück schaut.

00:16:23: Das haben natürlich höhere Anforderungen gekommen.

00:16:26: Die Systeme, was Sie jetzt hinzuverwenden.

00:16:27: zur Hardware-Secure-Mitule, die einfach noch aus den Banken gewesen haben... so was vor zwei Jahren noch nicht der Fall war.

00:16:34: Die muss man natürlich auch erfüllen, weil wir wollen ja auch das Daten sich übertragen werden und nicht dass jemand irgendwelche Ziele abschalten kann aus der Ferne bei den Kommunikationsolegien oder hat sich Auffliege deines Ursprings gesagt sind viele neue Techniken gekommen Und bei der Interprobabilität ist einmal so da hat es Bewegungen gegeben zum Beispiel auf die E-Dies die versucht haben, dass gewisse Zählererstellungen untereinander intervall sind.

00:17:01: Was auch sehr wichtig ist, weil dann ist man immer von einem zählerherstellenden Abhängen abhängig.

00:17:08: Jetzt haben wir sehr viel gesprochen über das Bestehendesystem wie es sich entwickelt hat.

00:17:13: Wir kommen zum, ich sage mal zu unserem Upgrade-Projekt also dem neuen System und da gibt's ja in Wirklichkeit drei große Bausteine.

00:17:22: Wie du es umgesetzt hast, kannst du ein bisschen vereinfacht durchstellen, dass wir das ein bisschen verstängen, was da jetzt passiert?

00:17:28: Also im Grunde, wir haben in den Anfang des Jahrhunderts wieder angefangen.

00:17:32: Wir waren gerade mit dem Rollout fertig geworden und haben gesagt, wie kann es in der Zukunft weitergehen mit uns?

00:17:36: Und da haben wir das Projekt SmartMeter-Upgrade gegründet wo das Ziel war eine zukunftspfähige zentrale SmartMieterlandschaft umzusetzen und neue Ziele zu beschaffen die dann für einen Massenrollout geeignet sind.

00:17:51: Das sind drei Projektphasen.

00:17:53: Die erste Phase ist einmal gewesen am Marktrecherche die Planung einer neuen Systemarchitektur.

00:17:59: Das war so von ... ... zwanzigzwanzig bis zwanzigeinundzwanzigg, dann haben wir gesagt, dass man die Phase zwei umsetzen in die zentralen Systeme, da haben wir Ausschreibungen durchgeführt und haben auch im Februar letzten Jahres vergeben und setzen jetzt gerade diese zentrale Systeme um.

00:18:17: Und die Phase drei, die ist schon gestartet worden, ... ... zweitausendvierundzwandzig und das sind wir gerade jetzt in einem laufenden Vergabeverfahren und begonnen hat man eben genau diese Zähler anzuschaffen.

00:18:29: Zwischendurch haben wir noch eine kleine Zählausschreibung gemacht, wo wir Point-to-Point-Zehler beschafft haben um genau diese Blücken zu schließen, wo unser BFC System jetzt nicht wirtschaftlich wäre oder wo es vielleicht durch Störungen Probleme gibt.

00:18:43: Da haben wir so glaube ich so dreizehntausend, fuchzehntausend Zähle sowas beschafft mit einer Option auf weitere also auf hunderttausende Zählen.

00:18:49: Das ist also sozusagen eine Überbrückungslösung dass wir da hinkommen.

00:18:53: Das haben auch andere Netzbetreiber gemacht wie gesagt weil es.

00:18:57: man ist also auch immer vertraglich gebunden.

00:18:59: Man hat eine Rahmenvereinbarung, da kann man dann acht Jahre abrufen und unter gewissen Bedingungen kann man diese Zeitdauer verlängern.

00:19:05: Und dann muss er agieren und neue Ausschreibungen machen und manche Netzbeiträume sagen sie beschaffen jetzt noch eine ähnliche Technologie damit sie sehen wie sich das ganze in den Wagen weiterentwickelt.

00:19:16: aber alle anderen müssen seine neuen Dinge ausschreiben die dann hoffentlich dem österreichischen Companienstandorten zur Grunde liegen.

00:19:25: Mit dem neuen Projekt, welcher organisatorischen und betrieblichen Abläufer werden Sie denn da im Hintergrund ändern?

00:19:31: Die jetzt für uns wichtig sind aber die der Kunde gar nicht mitkriegt.

00:19:35: Ich sage mal so gerade... ...mit der Einbindung des zentralen Systems ist dieser Operation am offenen Herzen kann man sagen.

00:19:41: Im Endeffekt soll der Kunden ja gar nichts mitbekommen dass wir da eine Änderung machen.

00:19:46: Und es wird aber nicht so trotz zu einem Parallelbetrieb kommen.

00:19:50: das alte System wird laufen und dann parallel dazu das neue.

00:19:54: Das wird sicher eine große Herausforderung werden, da hat man doch nichts bemerkt.

00:19:58: Und wir müssen ja lauter Schnittstellen zu den Umsystemen auch neu machen.

00:20:02: Es gibt neue Protokolle.

00:20:04: So ein System, wo der proprietäres Protokall kommt.

00:20:06: Wir setzen jetzt überall was geht auf standardisierte oder offene Protoklle und wir haben auch viele zusätzliche Systeme anschaffen müssen für die Security, die wir schon vorher gesprochen haben im eigenen BKI, eigenes HSM und so weiter angeschafft eben um... die zukünftigen Security-Ampfordrungen bewältigen zu können.

00:20:28: Aus deiner Sicht, wie wird denn diese schrittweise Einführung der nächsten Smart-Meter Generation ablaufen?

00:20:34: Was sind da die großen Schritte?

00:20:37: Also wie ich schon ein bisschen gesagt habe, zum ersten Mal das Zentralesystem reinbauen.

00:20:42: Da werden wir dann die Zähler, die es wieder aus Übergangslösung beschafft haben, die Point-to-Point-Zehler integrieren, die so lange optimieren bis sie rollartfähig sind.

00:20:52: Dann werden wir genau dort diesen punktuellen Rollup machen, wo er notwendig ist.

00:20:57: Und danach erst haben wir das System für den Massenrollout integrieren in diese zentralen Systeme und dann mit diesem Massenroller starten.

00:21:08: Allerdings muss man sagen es wird sehr spannend werden!

00:21:10: Die Kunden sind jetzt gewöhnt dass sie täglich Daten bekommen.

00:21:14: Wenn man zum Beispiel bei einem BGC-System anfängt, dass man Zähler tauschen kann sein als die Kommunikationsnummer vor.

00:21:24: BLC-Zehler zu tauschen, dann kann passieren dass die Kommunikation nicht mehr funktioniert.

00:21:29: Das wird noch für uns sehr spannend.

00:21:31: jetzt überlegen wie machen wir das damit man möglichst hohe Datenverfügbarkeit haben?

00:21:34: Das heißt bei uns ist ja jeder Zähler quasi ein Rebiter für die Daten der Verwandlung und dass diese Übertagung... Die kommunizieren

00:21:40: miteinander.

00:21:41: und wenn man da den Rebite dazwischen vielleicht entfernt dann kann es passieren als die Kommunikerzonen nicht mehr funktioniert.

00:21:49: Und wir wollen jetzt auch in Zukunft eine Mischung haben.

00:21:51: Wir wissen immer nur mal reine BLC zähler haben Sondern wir werden nicht schon mit Point-to-Point-Zehler als Mobilfunkzählern haben.

00:21:59: Und da sind wir schon draufgekommen, also das aller Heilmittel gibt es nicht bei der Kommunikationstechnologie.

00:22:07: Es wäre auch nicht leistbar, weil wir sehen die irgendwie in der Zwickmühle.

00:22:10: Es soll ja die Kommunikation möglichst wenig kosten damit jetzt den Kunden möglichst einen Kosten entstehen.

00:22:16: und es gibt halt Gegenden wo da funktioniert der Point-To-Pointzähler sehr gut vielleicht.

00:22:20: aber was jetzt länglich ist so eine gute Mobilfumke Abdeckung dort ist und wo einfach ein PLC-Zehler überhaupt nicht wirtschaftlich ist, weil jetzt nur zwei oder drei Zähler an der Traffortation hängen.

00:22:31: Und dann ist das sozusagen das teure Equipment in der Trafferstation dann einfach ein wirtschaftliches Hindernis dafür.

00:22:38: Auf der anderen Seite gibt es halt moderne Mehrparteienhäuser mit Tiefgaragen, wo dann die Zählerschränke im Keller sind.

00:22:45: Da ist einfach eine Mobilfunkempfang nicht möglich.

00:22:47: Jetzt müssen wir einfach schauen.

00:22:48: also wie sie da über Zeug unterfahren haben jetzt so zahlreiche Messungen gemacht und eine Technologie Evaluierung und dann Feldtest.

00:22:55: Und es wird ein gesonderer Mix aus diesen Technologien in Zukunft auch sein, damit wir einfach die beste Datenverfügbarkeit haben.

00:23:05: Wir haben sehr kurz angesprochen, dass es jetzt verschiedene System-Standards gibt für die bestehenden SmartMeter-Systeme.

00:23:16: Was war da wirklich der einzige Grund dafür, dass man das so populär entwickelt hat?

00:23:21: Weil es halt keine anderen Systeme am Markt gegeben hat?

00:23:24: Oder was ist der Hintergrund, dass viele Hersteller und viele Netzbetreiber vor dieser Herausforderung stehen, das dies auflösen müssen?

00:23:34: Es ist jetzt immer so nicht ganz uneigenzig für die Herstelle auch eine proprietäre Systeme anzubieten.

00:23:41: Weil man ja einen gewissen Marktbesitz haben, ein gutes System hat und dann sagen ... Er kann nämlich einfach wechseln können.

00:23:50: Das sieht man als klassisches Beispiel sogar mal beim Apple wie es früher gewesen ist, da hat er seinen eigenen Steck gewollt und seine eigene Sachen.

00:23:59: Dass das aus diesem Ökosystem nochmal ausbruchst, ist schwierig.

00:24:02: Und dann muss ich sagen wir sind so ein Standardisierung wie der USB-C-Stecker damit man alle Handys gleich aufladen kann.

00:24:09: eine super Sache.

00:24:10: Und genauso ist es da auch ein bisschen gewesen.

00:24:12: die Erste haben unterschiedliche Selling Points gehabt.

00:24:16: Der Andere war sehr gut bei der Technologie, der Andere was sehr gut beim WSWs und dem hat alle versucht den Kunden zu binden.

00:24:22: Beziehungsweise wir haben auch das System immer mitentwickelt, war grundsätzlich auf uns zugeschnitten.

00:24:27: Und ja da ist es nicht so einfach gewesen.

00:24:29: und natürlich jeder mag sein Markt ein bisschen abstecken und manchmal hat Angst davor dass dann wahrscheinlich die Ziele herstellt, dass jetzt dann schwierig wird im Markt wann alles anders hier ist, dass es dann vielleicht nur mal einen Preiskampf gegen vielleicht sagen wir mal irgendwelche Ziele aus Asien wird.

00:24:47: Das heißt aber eigentlich hat der Brandschirm den Netzbetreiber mit dem Companion-Standard Sie und der Anführungszeichen Zahnkraft.

00:24:55: Und haben gesagt, das ist jetzt der Standard in Österreich, die zur Anwendung kommt damit wir für unsere Kunden möglichst ein kosteneffizientes System beschaffen können.

00:25:05: Genau!

00:25:06: Also der Companionstandard vielleicht nochmal, das hat vor drei Jahren gut begonnen oder so war es die ersten Gespräche und da waren die ja nicht zu Österreich im Pusti, müssen sie das tun?

00:25:17: Im Rahmen von deinem Abklebprojekt.

00:25:19: Da haben wir gesagt, es wäre gut um alle zusammen zu helfen und überrascht das dann doch sehr schnell die anderen Netzbetreiber aus Österreich dazu aufgesprungen sind.

00:25:30: Und es war jetzt wirklich eine tolle Arbeit der letzten zwei oder drei Jahre wo wir da versucht haben einen Standard für Österreich zu machen, der gleich ist.

00:25:38: also und das hat Vorteile für uns, wenn man sich irgendwie auch eine Zertifizierungsgelder noch einrichten, dass wir einfach ein qualitiv hochwertiges Produkt bekommen.

00:25:46: Wir großen Spanien beim Testen dann die Kunden-Jetschungen ganz Österreich.

00:25:54: gleich ist, es werden lauter offene Standards verwendet.

00:26:01: Wir wollen da jetzt keinen Alleingang machen sondern soll alles auf Standards basieren zum Beispiel als Applikationsprotokoll das DLMS CoSAM und wir wollen da nichts dazustritten irgendwas Österreichs Spezifisches nur da wo es gesetzlich erforderlich ist.

00:26:17: Jetzt gibt's doch diesen Standard?

00:26:21: Und das ist dann quasi vor jedem Hersteller oder Zählerhersteller, ist es gleich.

00:26:27: Was sind denn jetzt die großen Gdackpunkte?

00:26:29: Wo der Kunde dann profitiert, dass es da eine Vereinheitlichung gibt?

00:26:35: Also für den Kunden an sich.

00:26:36: wie gesagt, glaube ich, ist die Kundin nicht schiller was er spüren wird, dass sie gleich ist.

00:26:40: und auf der anderen Seite ist es so, dass der Preis natürlich so günstiger werden wird.

00:26:47: Ein einfaches Unterschied ist, wenn ein Ziel herstellt wie bei uns.

00:26:50: Sechsundundsechzigtausend Ziele verkaufen kann oder vielleicht für Österreich dann auch so fünf bis sechs Minuten Ziele sind.

00:26:58: Das sind Kosten, die sie letztlich beim Kunden im Netz der Reifen niederschlauen.

00:27:03: Im günstigeren Netz der Ref.

00:27:09: Wir haben zuerst gerade gesprochen von Kommunikationstechnologien.

00:27:12: Die jetzigen Zähler setzen ja auf PLT-Technologie.

00:27:17: Vielleicht kannst du unseren Kunden ganz kurz erklären, was denn das ist und wo denn der Vorteil in dieser Powerline-Communication liegt?

00:27:26: Also bei der Powerline Communication von den Datenübertragen über die Stromleitung.

00:27:31: Der große Vorteil ist natürlich dass jedes Haus einen Anschluss hat, man braucht keinen extra Kabel verliegen.

00:27:37: Das System ist sehr gut geeignet wenn es ein dichteres Nischwand nicht sieht, sondern viele Zähler da sind, wo auch die Zähle wieder Wolfgang Wiedufersche gesagt hast auch als Rebiter tätig sein kann.

00:27:51: Man muss aber auch sagen, die Stromnetze wurde niemals gemacht als Kommunikationsnetz, somit kannst du auch passieren dass es zu stören kommt und das die Übertage nicht funktioniert.

00:28:01: ist jetzt wieder die Herausforderung da.

00:28:03: Aber ich muss sagen, das System was wir im Einsatz haben von unserem bisherigen Lieferanten, das ist sehr robust und funktioniert auch sehr gut.

00:28:12: bis jetzt mal so.

00:28:16: Jetzt kommen neue Zähler mit, was sie erwähnten, mit Point-to-Point-Technologie zum Einsatz.

00:28:22: Dort wird jetzt der, ich sage mal, Salup gesprochen und da wird eine Mobilfunktechnologie zum Einsatz kommen.

00:28:29: Ist das ausgereift?

00:28:30: Und funktioniert das?

00:28:32: Haben wir da schon Erfolgen damit gemacht?

00:28:33: Ich sag die Point-To-Point Mobilfunktion gibt es schon lange bei den Industriezählern.

00:28:38: Bei unserer Zählerinabfrage der ZFA verwenden wir diese Zähle schon.

00:28:42: Ich wollte mir so, dass wir mit der Verfügbarkeit damals nicht zufrieden waren.

00:28:45: Jetzt durch neue Technologien hat sich das verbessert aber dort kann es auch passieren.

00:28:52: Man muss sagen, auch für Mobilfunk ist es jetzt nicht die beste Voraussetzung, dass der Zähler in einem Stahlschrank drinnen ist.

00:28:57: Das wissen alle, das ist ein Fahrrad-Eyscher Käfig und das ist ja echt nicht gut für den Empfang.

00:29:02: Es kann auch bei dem Mobilfunktionen jetzt passieren wenn die Mobilfung abdeckend nicht gut ist eine Externe an den und irgendwas benötigt, dass das Ganze dann funktioniert.

00:29:12: Wir haben zuerst auch schon kurz gesprochen über die Lebensdauer dieser SmartMeter.

00:29:20: Jetzt haben wir unsere Zähler seit ungefähr zwanzig Jahren im Einsatz.

00:29:28: Das sind ja quasi kleine Computer, die draußen sein.

00:29:32: aus unserer Sicht oder aus unserer Erfahrung, halten die zwanzig Jahre?

00:29:37: Oder kann es sein ein bisschen länger.

00:29:40: Das ist eine interessante Frage mit dem man uns beschäftigt.

00:29:45: Ein Kollege der jetzt in Phase drei leitet für das Projekt hat eine Studie gemacht drüber und mit zahlreichen Messungen versucht in einer Wärmerkältekammer die Zähler künstlich altern zu lassen Experten befragen, macht und so weiter und versucht einfach eine Abschätzung zu machen.

00:30:09: Es steigt ja nicht irgendwann mal die Wahrscheinlichkeit dass die Ziele ausfallen und wir das darf bei uns nicht passieren und darum müssen wir da gewisse Sicherheit annehmen.

00:30:17: aber es kann durchaus sein als ich die zwanzig Ziele ein bisschen länger auch hätten.

00:30:20: Wir müssten mal irgendwann trotzdem den Zähler anschaffen, dass man sie dann bereit haben, wenn sich etwas passiert genau.

00:30:26: Und nochmal im Vergleich zu den alten Ferrari-Zellern.

00:30:32: Ein Weg zurück gibt's ja dann immer?

00:30:36: Also denke ich nicht, gerade mit der ganzen Energiewende war man so viel Stromerzeuger hat und so Stromverbreucher damit man das Netz irgendwie sich und effizient führen kann.

00:30:47: Das ist eigentlich kaum mehr möglich meins.

00:30:48: Sonst müsste man auf der anderen Seite, wenn wir jetzt das Netz nicht überdimensionieren, die immer zu Ausfällen und Problemen kommen oder man muss das Netz so überdimitionieren, dass würden reine Kosten sein.

00:30:58: Ich glaube es ist schon wichtig, dass wir das gut im Blick kommen was daraus im Netz passiert, damit wir das effizient betreiben können und dort zu Pläne gibt es ganze Ausplan können.

00:31:08: Markus du bist jetzt schon viele Jahre da in Mitteringwesen aktiv.

00:31:14: aus deiner Sicht oder du hast mitbekommen wie sich das Mitteringen Wesen in den letzten Jahren verändert hat ein bisschen?

00:31:22: Jetzt kommt der große Blick in die Zukunft.

00:31:24: Wie schaut das mitteiligen Wesen in zehn Jahren aus, wenn wir den Upgrade-Projekt abgeschlossen haben und alle neuen Zähler im Feld draußen bei den Kunden installiert haben?

00:31:35: Das ist eine wirklich gute Frage Wolfgang.

00:31:37: War nicht das Wissenwürde!

00:31:39: Aber es ist gerade sehr viel im Umbruch sozusagen als wir dann allen Ecken und Enden kommen irgendwelche neuen Themen auf.

00:31:49: Darum ist jetzt ja, wenn man sehen, es wichtigst glaube ich dass wir mit dem System nicht sicher und stabil führen können mit den ganzen Rahmenbedingungen, die wir dann haben.

00:31:59: Es hängt aber natürlich auch sehr stark ab von den technologischen Entwicklungen weil es steht um vorhin alles mit der Kommunikation ob wir die Daten zu verfügen stimmen können.

00:32:10: Wenn sie da in der Technologie sprachen gibt man sagt man kann das noch viel besser erreichen oder vielleicht nur viele Daten schneller holen.

00:32:16: wie auch immer.

00:32:17: Der Ansatz vom Companence Standard ist dass mein Kommunikationsmodul hat, dass man nicht den ganzen Zähler tauschen muss sondern man kann es aufnehmen.

00:32:24: Wirklich eine Reholution weiter kommunikationen, dann kann man ein neues Modul einbauen.

00:32:29: Aber es hängt natürlich auch ab von der regulaturischen Arbeit, wenn sie wieder neue Anforderungen kommen, da muss man sich auf das reagieren.

00:32:38: Genau.

00:32:38: aber was ich hoffe ist dass wir in Zukunft unsere sehr gute Zusammenarbeit mit den anderen Nestbetreibern aufgebaut haben.

00:32:45: Im Rahmen des Companents kann man noch gut erinnern wie begonnen habe in der Branchenvertretung.

00:32:51: Da waren wir unter anderem groß als per Sie.

00:32:53: Mittlerweile sind wir da alle per Tu und es wird da Wissen ausgetauscht und zusammengeweitet.

00:33:01: Also das ist ja gut, ich hoffe dass diese gute zusammenarbeit in der Zukunft auch weiter so vorgeführt wird.

00:33:06: Das ist ja mir ganz wichtig weil dieses Profitieren im Ende des Tages alle davon und alle Kunden von uns natürlich.

00:33:12: Es ist ein schönes Abschlussstatement.

00:33:14: Markus, ich danke dir, dass du Zeit gehabt hast für uns und dass du uns dieses UpGrid-Projekt aus dem Smart-Mieterbereich erklärt und näher gebracht hast.

00:33:22: Danke!

00:33:23: Ich sage auch, danke Wolfgang und einen schönen Tag noch.

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